Sonntag, 8. Mai 2016

Abendlicht, Straße und Freiheit


Eigentlich hab ich grad was anderes zu tun, von der Wand gegenüber grinst mich die To-Do-Liste herausfordernd an. Draußen gewittert es, neben mir schnurrt die Katze.
Statt anzufangen zeig ich euch lieber Fotos von letzter Woche, von dem Gefühl loszufahren, unterwegs zu sein. Vielleicht spürt ihr das Abendlicht, vielleicht hört ihr das Lachen und drei verschiedene Sprachen im selben Auto.








Ich weiß nicht wo ich heute in einer Woche bin. Ich glaube in Albanien, oder doch noch Montenegro...ich will's auch garnicht wissen, ich will's erleben.

Kommentare:

  1. Wunderschön.
    Ich kann nicht mal ansatzweise erahnen, was für eine unglaublich tolle Zeit du haben musst.

    Alles Liebe
    Hannah

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    1. Danke, ja die habe ich aber trotzdem freue ich mich auch schon wieder auf die Zeit danach :)
      du kannst dich aber auch nicht beschweren ;)

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  2. Toller Post! Der Text und die Bilder!:)
    Ich wünsche eine schöne Zeit!

    bisschen neidisch, Katharina

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  3. Ich frage mich ja immer wieder, weshalb nahezu alle Autofahrbilder immer so schön werden. Und Autofahren eine schöne Möglichkeit bleibt, Prokrastination auszuüben...

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    1. naja, man hat ja sonst wirklich nichts zu tun und irgendwie auch keinerlei Ansprüche...es ist ja sowieso mehr oder weniger Zufall was da draußen grade so vorbeizieht, ich find' das entspannter, dabei bin ich frei und drück nur so ein bisschen auf der Kamera rum...gibt ja eh kein Motiv

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  4. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  5. Der Text ist super schön! Das erste Bild gefällt mir am besten :)

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    1. Vielen Dank, ja das mag ich auch sehr...dieses Sonnenuntergangslicht ist einfach ein Traum <3

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