Mittwoch, 5. April 2017

Happy Prag

PRAG // Tschechien


Prag ist wie die Kulisse für einen Film mit Happy End, vielleicht sogar ein Märchen... hübsch, wirklich hübsch und relativ zauberhaft, an manchen Ecken ein bisschen verrückt und an vielen Stellen voller guter Laune und Musik, wahrscheinlich bei Sonnenschein noch viel schöner.






Mittwoch, 15. März 2017

Ein bisschen Köln

Ich mag Köln.
Und ich mag Ferien, neue Orte, alte Freunde, Konzerte, Cafes, ...
ich mag Köln obwohl es regnet und obwohl es irgendwie hässlich ist.


Samstag, 21. Januar 2017

Samstag

Fahr mal irgendwo hin, einfach mal in irgendeine Richtung und guck, was du findest, schau dir mal an was da ist und dann fahr noch ein Stückchen weiter, am besten bis du wirklich keine Ahnung mehr hast wo du bist. Dann fühlt sich das ein bisschen an wie Urlaub, wie Reisen…

Erkundung von unbekanntem Terrain…eine gute Samstagsbeschäftigung finde ich.






Samstag, 31. Dezember 2016

2016

Wenn Zweitausendsechzehn ein Geruch wäre, dann würde es nach Straße, nach Stadt und nach Rauch riechen, ein bisschen nach Räucherstäbchen und nach frischem Holz und Farbe.

Wenn Zweitausendsechzehn ein Geräusch wäre, dann wäre es laut, ein Lärm aus Kindergeschrei, Lachanfällen, langen Gesprächen und schiefen Liedern auf Autofahrten, man hört verschiedene Sprachen und viele Geschichten, Freudenschreie und staunendes Schweigen.

Zweitausendsechzehn ist ein freies Gefühl, das Gefühl von Aufbrechen, aber auch das von Ankommen, gerade geborgen genug um nicht verloren zu sein, fühlt sich an wie Abschied und Sehnsucht, wie Neugier und manchmal ein bisschen verzweifelt.

Bunt ist es und wahrscheinlich würde es aussehen wie ein gefleckter Haufen aus unregelmäßigen Mustern, schön irgendwie.


vielleicht ungefähr wie die Fotos von letztem Silvester



Samstag, 26. November 2016

Schnipsel von mir

Hallo, ich bin noch da…
…aber ziemlich beschäftigt, glücklich beschäftigt, geschäftig. Ich merke nicht, wie die Zeit verstreicht, denn es passiert wieder so viel. Es passiert viel Schönes und viel anderes und plötzlich hänge ich den Weihnachtsstern in die Küche, in der ich jetzt zuhause bin.

Vor einer Weile hab ich ein paar Schnipsel in ein Buch geklebt, also hier ein paar Schnipsel aus meinem Kopf, aus meinem Leben aber vielleicht auch völlig ohne Sinn:






Dienstag, 18. Oktober 2016

Neu,


alles neu, immer wieder und am liebsten jeden Tag.




Ich mach mal wieder neu, mach mir ein neues Zuhause, brauch einen neuen Ort. Ich will neues erleben, was anders sehen und mich neu erfinden. Ich kann mir heute die Haare blau färben und keinen stört ‘s, ich kann frei sein und neu. Denn wir sind alle neu hier. Ich will gar nicht, dass mich schon jemand kennt. Ich will nicht jetzt schon wissen, welches mein Lieblings Café ist. Ich geh‘ durch die Gassen und frage mich, was mir hier wohl passieren wird, was denke ich in einem Jahr über diesen Ort? …und ich muss grinsen, denn so viel wartet darauf entdeckt zu werden…neu entdeckt.

Hallo neue Stadt, Hallo Studium, hey all ihr unbekannten Menschen, wie schön euch kennenzulernen.


Mittwoch, 21. September 2016

Was bleibt

Das Haus meiner Uroma


Was bleibt ist die Erinnerung an das unheimliche Gefühl, was ich immer in der Dachkammer hatte, die Erinnerung an die Faszination für die Schmuckkiste meiner Uroma und die vielen bunten Ketten. Wenn ich durch die Zimmer gehe höre ich die Formel-eins-Sendung meines Großonkels im Hintergrund, erinnere mich an den Geschmack der Schmalzbrote, die mir in Massen vorgesetzt wurden, daran, wie wir in der Ecke der Küche heimlich der Katze etwas Wurst gaben. Wie meine Großtante mir Zöpfe flocht und unten im Keller die Haare schnitt. Ich erinnere mich daran, dass ich manchmal danach nochmal zum "richtigen" Frisör musste, es ihr aber nie sagen konnte. Ich weiß genau, dass in dieser einen Ecke immer mein Schwimmring lag und ich ihn schon Stunden vor dem ersehnten Freibad-besuch hervorholte und damit durchs Haus sprang. Ich sehe meine Uroma auf der Hollywoodschaukel im Garten, ich sehe den Hund im Zwinger lungern, aber die Katze sehe ich nicht...die rannte immer in den Feldern umher.




 In dem Haus wird bald niemand mehr sein, der diese Dinge sieht. Der Sessel meiner Uroma wird da nicht mehr stehen und die Hollywoodschaukel auch nicht.
Was bleibt? Was hinterlassen wir Menschen, wenn wir gehen?